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RosaMag - das erste Online-Lifestylemagazin für afrodeutsche Frauen.

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ROSAMAG ist ein Online-Lifestylemagazin, dass afrodeutsche Frauen und Freunde informiert, inspiriert und empowert. ROSAMAG porträtiert die facettenreichen Lebenswelten der modernen schwarzen Frau. Von natürlichen Pflegetipps für Afrolocken, inspirierenden Interviews, mitreißenden Kommentaren und beflügelnden Reportagen - Wir zelebrieren afrodeutsche Frauen! Wir möchten Vorbilder schaffen und unsere Diversität zeigen.

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    Als queere, Biracial Schwarze Person, die eben nicht cis ist, fühle ich mich bei Christopher Street Day Paraden in Deutschland nicht besonders wohl. Weiße cis Männer dominieren das Bild und das Programm, was nicht zu selten zu kleinen Skandalen führte. 2021 entschloss ich mich deshalb kurzerhand eine eigene Pride zu veranstalten und BiPoC und unsere Geschichten in den Fokus zu

    Alles ist politisch. Das macht nicht alles aktivistisch. In einer weißen Mehrheitsgesellschaft wird von Schwarzen Menschen oft erwartet, dass sie sich zu Rassismus äußern. Dabei macht das Schwarzsein sie nicht automatisch zu eine*r Expert*in, die auf Abruf politische Forderungen runterrattern kann. Anti-Schwarzer Rassismus ist komplex. Doch im Zuge der stärkeren Polarisierung von Black Lives Matter wurde genau das von Schwarzen

    Schon als Teenager merkte Akwasi Badu-Aning, dass jungen Ghanaer:innen in seiner Umgebung in Berlin sich nicht trauten, die Sprache ihrer Eltern zu sprechen. Aus Scham oder weil sie es nie gelernt hatten. Dabei sind “afrikanische Sprachen Poesie”, wie der Gründer und Leiter der Sankofa Sprachule im Interview mit RosaMag erzählt. Gemeinsam mit Ewe-Lehrerin Akossiwa Iletou Fondoumi und Wolof-Lehrerin Fatou Cisse Kane

    Vor drei Monaten nahm unsere Autorin Petra das erste Mal eine psychotherapeutische Beratung in Anspruch. In vielen afrikanischen Communities ist das unüblich. Hier verrät sie, warum es aber unerlässlich ist, dass wir Diskussionen um mentale Gesundheit in alle Schwarzen Communites tragen.

    Meret Weber sehnte sich lange nach einer Schwarzen Community, zu der sie sich zugehörig fühlen konnte. In ihrer ersten Kolumne auf RosaMag schreibt sie, warum sie die Idee einer Einheit, die sich nur aufs Schwarzsein bezieht, heute nicht mehr reizt.

    Didiane Avokpo arbeitete zwei Jahre lang als Anti-Rassismus-Referentin in Berlin und Brandenburg. Dabei fiel ihr auf, dass sie in den aktivistischen Räumen, die sie betrat, meist die einzige dark skinned Schwarze Person war. Hier erzählt sie von ihren Erfahrungen.