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United Minds of Valencia_

United Minds of Valencia: Was steckt hinter Spaniens erstem Afro-Buchgeschäft für alle?

Seit fünfeinhalb Jahren führen Ken Province López und Deborah Ekoka gemeinsam das Buchgeschäft „United Minds“, das erste seiner Art in ganz Spanien, welches sich auf afrikanische und afro-diasporische Literatur spezialisiert, aber an alle richtet, ob jung, alt, Schwarz, weiß, (Afro-)Spanier*innen, (Afro-)Deutsche, (Afro-)Französ*innen, Afrikaner*innen, sprich: Menschen von nah und fern. „Schon seit Beginn, hat es Menschen aus aller Welt hierher gezogen,” erzählen sie Joy Apata, die sie in Valencia besucht und interviewt hat. Denn durch Kolonialismus und Sklaverei, aber auch Flucht und Migration, leben Menschen afrikanischer Herkunft als sogenannte „Diaspora“ auf der ganzen Welt verstreut, suchen allerdings oft weiterhin Verbindung zu ihrer „Mama Afrika“. Schwarze Literatur und Poesie, Bücher zu Hip-Hop, Rap, Jazz und Blues, Bücher zur afrikanischen Geschichte und Afrofuturismus, Afrohaarprodukte, Schmuck und Kleidung, eine Spielecke mit ganz vielen Büchern für Kinder – all das findet man in „United Minds“ und mehr. 

United Minds of Valencia ist zu einem Community-Treff geworden. Quelle: Joy Apata

Warum habt ihr beschlossen in unserem digitalen Zeitalter ein Buchgeschäft zu eröffnen, noch dazu eines, dass eine zuvor unbeachtete Nische füllt?

Ken: Als Spanier*innen mit afrikanischen Wurzeln sind wir hier ohne afrospanische Vorbilder*innen aufgewachsen. Doch anstatt das nur als Problem zu sehen, hat es sich für uns in eine großartige Möglichkeit umgewandelt. Ich konzentriere mich auf das, was ich besonders mag, das Sammeln. Ich sammle gerne Musik, Bücher, Kultur und stelle diese in den Dienst anderer. United Minds ist sozusagen eine persönliche Sammlung dessen, was ich nicht gefunden habe, als ich in herkömmlichen Buchläden nach solchen Büchern gesucht habe. Ich sage immer, ich bin kein Buchhändler, ich bin ein Buchhändler geworden. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass es etwas sehr Schönes und Persönliches ist, ein Buchhändler zu sein. Leute stellen sehr persönliche Fragen. Wenn sie dann sehen, dass das was wir anbieten, etwas ist, was sie gesucht haben und es ihnen gefällt, kann eine sehr starke Bindung entstehen. Ich denke wir kehren bei United Minds zu dem zurück, was eine Buchhandlung wirklich war: ein Treffpunkt. In Fang, eine Sprache die vor allem in Zentralafrika gesprochen wird, wäre das die “Aba”, das Haus des Wortes, oder im alten Ägypten wäre es das Haus des Lebens, wo all die Bildung ist. Wir spielen nicht nach den gleichen Regeln wie herkömmliche Buchhandlungen.

Deborah: United Minds war für mich von Anfang an ein Herzensprojekt. Als wir anfingen, war es ein Gebiet, das ich noch nicht viel erkundet hatte. Ich mochte schon immer Bücher, aber ich hatte zuvor nie viel Afro-Literatur gelesen. Zuerst war es Kens Idee. Als er in den Vereinigten Staaten war, sah er, dass es dort viel zu Afro-Literatur gab. In Spanien mussten wir viele Buchhandlungen aufsuchen, um nach verlorenen Broschüren und Büchern zu suchen, die über Afrika und seine Diaspora sprachen. Damals lernte ich auch gerade mein Naturhaar kennen. Zu Beginn hatten wir auch noch viel mehr Produkte zu Afrohaaren. Das schien auch etwas zu sein, dass Menschen in den Buchladen ziehen könnte, die vielleicht zunächst nicht nach einem Buch suchen. Wir dachten, vielleicht ließen sich diese zwei Welten verbinden.

Ein Blick in Spaniens erstes Afro-Buchgeschäft Quelle: Joy Apata

Wie war es für euch in Spanien als Spanier*in mit afrikanischen Wurzeln aufzuwachsen und wie habt ihr zu eurer Schwarzen Identität gefunden?

Ken: Meine Identität war für mich immer schon sehr klar, denn ich bin in einem haitianischen Haushalt aufgewachsen. Als Haitianer ist man sehr stolz auf seine Wurzeln, stolz darauf das erste von Sklaverei befreite Land zu sein. Gleichzeitig ist es aber auch ein Land, von dem immer nur das Schlimmste berichtet wird, eines der ärmsten Länder der Welt. Das war mir damals nicht klar. Ich war ein stolzer Haitianer und musste lachen, wenn mir jemand sagte: „Haiti? Ich weiß nicht wo Haiti ist.“ Ich dachte: „Wie unwissend!“ Deshalb konnten die spöttischen Fragen der Schulkollegen*innen nicht dazu führen, dass ich mich minderwertig fühlte. Vor allem, weil ich diese spöttische Seite auch hatte. Es hat mich nicht getroffen, wenn sie mich damit demütigen wollten, dass ich Schwarz bin, denn Schwarz war keine Demütigung für mich. Meine Mutter ist eine weiße Spanierin, aber sie konnte sogar kreolisch und damit konnte sie viele Barrieren überwinden, denn so hatte sie eine andere Sichtweise als nur die westliche Sichtweise mitbekommen, die diesen rassistischen Teil hat und in dem der andere, der Schwarze, ein Produkt des Rassismus ist.

Deborah: Nun, mein Vater ist guineisch und meine Mutter spanisch, weiß. Ich bin mit meinen weißen Großeltern mütterlicherseits aufgewachsen. Ich hatte aber eine intensivere Beziehung zu meinem Vater als zu meiner Mutter, der mich ein bis zwei Mal die Woche besucht hat. Das war immer sehr besonders für mich. Meine Umgebung war abgesehen davon, wenn ich meinen Vater sah, komplett weiß. Ich war zunächst in einer riesigen Schule, in der nur zwei weitere Jungs Schwarz waren. Ich hatte eine Schulkollegin, die eigentlich meine beste Freundin war und auch meine Nachbarin, aber immer, wenn sie sauer auf mich wurde, nannte sie mich „Scheißn******!“ Ich ging dann in eine Ecke, um zu weinen. Es war merkwürdig, dass wir so gut befreundet waren. Vielleicht war es ein mangelndes Selbstwertgefühl. Viele Jahre später, wenn ich Artikel über Rassismus auf Facebook teilte, dann fing sie auch gleich an, nachzufragen:

„Warum verallgemeinerst du so?

Möchtest du, dass dir keine weißen Menschen mehr folgen?“

Nach weiteren solcher Vorfälle, habe ich sie dann endlich blockiert. Ich wuchs also in einem sehr weißen Umfeld auf. Mein Großvater mütterlicherseits war ein sehr wunderbarer Mensch, aber meine Großmutter sagte mir immer: „Verstecke deine moritos!“ Damit meinte sie meine dicken Lippen und dann musste ich meine Lippen zusammenbeißen. Meine Großmutter ließ mich auch nicht sonnen. Sie schmierte mich mit Sonnencreme mit Schutzfaktor 60 ein. Vielleicht hatte ich manchmal empfindliche Haut, aber hauptsächlich war es, weil sie nicht wollte, dass ich mich bräunte. Meine Mutter sagte auch manchmal entsetzt, wenn sie mich sah: „Wie schwarz du geworden bist!” Ich verstand nie, was daran so schlimm sein sollte. Daran merkte ich, dass Schwarzsein eine andere Position in unserer Familie hatte, aber es wurde nie darüber geredet. Ich dachte ok, ich bin halt ein bisschen anders. Einer meiner Cousins, der weiß ist, aber ich nenne die Spanier nicht gerne weiß, war auch sehr dunkelhäutig. Er bekam diesen Rassismus aber nicht ab. Der zentrale Satz für mich warum United Minds existiert und wir das tun, ist:

Gibt denen, die nach euch kommen, was ihr nicht hattet.

Was hat es für euch bedeutet keine afrospanischen Vorbilder*innen zu haben?

Ken: Der Hip-Hop war mein erster Regenschirm. Das waren die sichtbarsten Schwarzen, aber nicht nur die Sichtbarsten, sondern auch diejenigen, die die „Coolness“ begründeten. Jetzt schauen alle für den Hip-Hop in die USA, aber in einem sehr wichtigen Moment schaute der Hip-Hop nach Afrika. Der Hip-Hop erinnerte mich auch sehr an meine Familie in New York. Mit vierzehn Jahren reiste ich das erste Mal nach New York. Später stellte ich fest, dass im Hip-Hop sehr wichtige Werte vertreten waren. Er hat eine so große Macht, aber die Finanzierung durch große Unternehmen hat ihn völlig verändert. Der Hip-Hop war mein größter Lehrer. Meine Eltern sagten immer: “Wie ist es möglich, dass du dir die Lektionen, die du in der Schule lernst, nicht merken kannst, aber den Text zu jedem einzelnen Hip-Hop Lied auswendig kannst?“ Die Geschichte Afrikas ist eine orale Geschichte. Sie wird als minderwertiges eingestuft, obwohl sie das nicht ist. In der afrikanischen Geschichte gab es den Griot, so ähnlich wie der französische Troubadour. Eine Figur, die die Geschichte seines Volkes erzählte, mit Liedern, Reimen, Metaphern und Witzen. Eine Art Laufbibliothek. In der Schwarzen Geschichte kann man den Griot als Bluesmann und Rasta wiederfinden. Der Hip-Hop ist auch ein Griot. Er hat die orale Geschichte der afrikanischen Diaspora auf die nächste Stufe gebracht.

Deborah: Es hat fast dreißig Jahre gebraucht bis ich mich in einem Buch wiedererkennen konnte. Das erste Buch, das ich gelesen habe, bei dem ich fühlte, das bin ich, war Americanah von Chimamanda Ngozi Adichie, obwohl es um eine Frau geht, die in Nigeria geboren wurde und mit deren Leben mein Leben nichts zu tun hat. Trotzdem, als sie über das Haarflechten schrieb, das Essen, Hühnchen, hatte ich fast schon das Gefühl, die Gerüche zu riechen. Ich fühlte mich endlich vertreten. Nun, möchte ich nicht, dass unsere Kinder dasselbe durchmachen müssen. Es soll leichter für sie sein, Bücher und Literatur zu finden, in der sie sich repräsentiert fühlen können und die eigene Geschichte kennenlernen können. Spanien scheint mir ein sehr merkwürdiger Ort in Bezug auf seine Geschichte, vor allem im Bezug auf seine Schwarze Geschichte. Spanien liegt so nah an Afrika, man kann sozusagen von unserer Küste die afrikanische Küste sehen, und die Geschichte Spaniens ist eng mit der Geschichte Afrikas verstrickt, dennoch gab es vor uns noch nie einen solchen Afro-Buchladen. Das Wissen wurde nicht weitergegeben. Spanien erzählt gerne, dass es hier keine Sklaverei gab, dass alle Sklaven aus den spanischen Kolonien nur nach Lateinamerika und in die Karibik gebracht wurden, aber das stimmt nicht. Hier gab es auch viel Sklaverei, vor allem im Süden und an der Küste. Die Moriscos waren aus dem nördlichen Teil Afrikas, aus Marokko, dem Maghreb und hier wird so getan, als ob das die einzigen Menschen waren, die es aus Afrika gab, weil sie keine so dunkle Haut hatten und nicht als Schwarze gesehen werden. Spanien erkennt nicht an, dass es Schwarze Menschen hier schon lange gegeben hat und sie nicht erst seit den 70er Jahren hierher eingewandert sind. Die Dokumentation Gurumbé: Canciones de tu memoria negra [Gurumbé: Lieder deiner Schwarzen Erinnerung] erzählt davon. In Spanien wissen die meisten bis heute auch nicht das Äquatorialguinea eine spanische Kolonie war und es deshalb Afrikaner*innen gibt, die fließend Spanisch sprechen.

United Minds ist mehr als nur ein Afro-Buchgeschäft? Was seid ihr noch?

Ken: Ich habe ein Mantra, das besagt: “Wende alles, was du weißt, auf alles an, was du tust.” Das war der Beginn, Dinge in die Realität umzusetzen. Wenn man mich fragt, wie ich mich identifiziere, abgesehen davon, dass ich Schwarz bin, dann ist es die Kunst. Ich mache gerne Musik, ich rappe gerne. Ich liebe es Collagen zu machen. United Minds ist für mich eine Collage. Ich habe bewusst kein Afro-Präfix gesetzt, denn ich wollte es sehr universell machen, weil die Wissenschaft universell ist. Der Name United Minds kam erst zum Schluss. United Minds ist übrigens ein Song von Arrested Development, einer Hip-Hop Band aus den 90ern, die sich stark mit ihren afrikanischen Wurzeln identifizierten. Insgesamt ist unser Projekt persönlich, emotional, spirituell und politisch. Wenn wir von Politik sprechen, meinen wir Bildung, Beziehungen und Ressourcen. Emotional deshalb, weil es auch um mentale Gesundheit geht. Bevor ich mit United Minds begann, studierte ich im ersten Jahrgang Psychologie, aber ich sah, dass ich sehr viele Hindernisse überwinden müsste, um das Studium abzuschließen. Ich hatte auch zu der Zeit schon viel Afro-Literatur gelesen und begann die Mentalität meines Professors in Frage zustellen, der bei einem Afrikaner sagte, dass er aus kulturellen Gründen ein Problem habe, aber er konnte ja nicht wissen, ob diese Person, die er für pathologisch hält, vielleicht ein mathematisches Genie ist. Rassismus ist vielleicht manchmal nur Unwissenheit und nicht immer stecken böse Intentionen dahinter. Dennoch sind diese Probleme etwas, worauf ich mich nicht zu sehr konzentriere. Ich weiß, dass sie da sind. Ich bin sehr kritisch, aber ich erwähne sie kaum, weil das einzige, was mich hier hergebracht hat, nicht die Probleme waren, sondern die Möglichkeiten. Auch wenn wir nicht immer afrospanische Vorbilder*innen hatten, bringt dieses Projekt eine verstorbene Gemeinschaft an Schwarzen Vorbilder*innen mit sich, mit denen wir uns verabreden, treffen und unterhalten können, wenn wir sie lesen.

Deborah: Kurz bevor ich mit United Minds anfing, habe ich einen Organisations- und Eventplanungskurs gemacht. Ich habe deshalb auch das Thema Festivals aufgegriffen, um mehr Dinge außerhalb zu organisieren. United Minds ist eine Art Plattform und auf den Afro-Festivals, die wir organisieren, ist United Minds auch immer vertreten. Dort machen wir auch die meisten Umsätze. Die Festivals sind Treffpunkte, wo es Workshops, Vorträge, Märkte, Essensstände gibt, die alle afro-zentriert sind. Es geht um Politik, um Kultur. In Barcelona veranstalten wir seit fünf Jahren im Juni oder September das Festival Black Barcelona. In Madrid findet jedes Jahr Ende Juli oder September das Festival Afro Conciencia statt. 2015  ist bei einem Treffen auch die Idee für Metamba Miago geboren, ein Buch, das ich gemeinsam mit zwölf weiteren afrospanischen Frauen veröffentlicht habe. Ich habe zu der Zeit viel über Feminismus gelesen und mir ist aufgefallen, dass wir immer nur Literatur aus den Vereinigten Staaten gelesen hatten. Ich liebe Angela Davis, ich liebe Bell Hooks, aber was hat ihre Realität mit unserer in Spanien zu tun? Mir hat die Perspektive gefehlt, wie wir als Schwarze Frauen in Spanien den Feminismus sehen und auch darauf, was uns hier tagtäglich passiert. Ich denke, dass es viele Schwarze Frauen in Spanien gibt, die sich in Metamba Miago vertreten fühlen können. Sehr wichtig war mir auch das Thema der Adoption. Deshalb haben wir in dem Buch ein Essay von einer Frau, die adoptiert wurde, aber ohne Vorbilder*innen aufgewachsen ist und ein Interview mit einer Jugendlichen, die adoptiert wurde, aber mit vielen Vorbilder*innen aufwächst. Metamba Miago bedeutet „Unsere Wurzeln“ auf Ndowé, aber es war uns wichtig im Untertitel hervorzuheben, dass es sich bei den Texten um Erzählungen von afrospanischen Frauen handelt.

Schlussendlich sind wir beides, sowohl Afrikaner*innen als auch Spanier*innen. 

Joy Apata

Joy Apata

Joy Apata (23), eine gebürtige Wienerin mit österreichischen (teils auch niederländischen) und nigerianischen Wurzeln, hat einen unkonventionellen Therapieweg eingeschlagen. Anstatt klassisch auf der Therapeutencouch und in der eigenen Muttersprache, hat sie während ihres Auslandssemesters in Spanien eine Therapeutin gefunden, mit der sie über Skype, WhatsApp oder Telefon auf Spanisch spricht, bei der sie aber auch manchmal am Boden mit Polstern und Kerzenlicht im Wohnzimmer sitzt. Momentan lebt sie auf der sonnigen iberischen Halbinsel, um trotz und mit ihrer Depression zu ihrem wahren Kern, ihrer inneren „Joy“ zurückzufinden. Welche Erfahrungen sie dorthin geführt haben und welche Erkenntnisse sie dabei macht, erzählt sie uns in ihrer Kolumne „Depression mit Joy“.

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