Wir sind ROSA.MAG
RosaMag - das erste Online-Lifestylemagazin für afrodeutsche Frauen.

Wer ist ROSAMAG?

RosaMag Mitglieder

ROSAMAG ist ein Online-Lifestylemagazin, dass afrodeutsche Frauen und Freunde informiert, inspiriert und empowert. ROSAMAG porträtiert die facettenreichen Lebenswelten der modernen schwarzen Frau. Von natürlichen Pflegetipps für Afrolocken, inspirierenden Interviews, mitreißenden Kommentaren und beflügelnden Reportagen - Wir zelebrieren afrodeutsche Frauen! Wir möchten Vorbilder schaffen und unsere Diversität zeigen.

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    Über RosaMag

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    RosaMag informiert, inspiriert und empowert Schwarze Frauen.

    Wir bieten eine Plattform auf der sich Frauen über Lifestyle, Beauty, kulturelle- und politische Themen informieren und gegenseitig vernetzen können.

    Wir zelebrieren Schwarze Frauen!

    Wir sind Afrodeutsche Frauen. Wir sind Rosellas! Jede einzelne Afrolocke auf unserem Kopf ist für uns eine pure Freude. Rosellas genießen die Welt und schätzen es, dass sie aus zwei unterschiedlichen Lebenswelten stammen. Wir lieben uns selbst! RosaMag ist das zuhause von all diesen wundervollen Frauen. Eine Community für stolze natürliche Schwarze Deutsche, das die unterschiedlichen Lebenswelt der Rosellas visualisiert.
    Ciani-Sophia Hoeder

    Ciani Sophia Hoeder

    In Berlin geboren und aufgewachsen, hat Ciani-Sophia Hoeder unzählige Magazine verschlungen, sich durch viele Blogs gescrollt, doch nicht in einem einzigen, hat sie sich selbst gesehen. Ihre Afrolocken. Ihre Hautfarbe. Ihre Bedürfnisse. Ihre Perspektive. Ihre kleine, große und bedeutende Welt. Bis jetzt. Nach langen Brainstorming-Sessions, zig verworfenen Logos und einigen verputzten Schokoladenkeksen später: Ist es da! Das erste Online-Lifestylemagazin für afrodeutsche Frauen. Cianis Motivation ist es, Vorbilder für afrodeutsche Frauen zuschaffen und mit dem stereotypisierten Bild von Schwarzen Deutschen zubrechen. Nach ihrem Journalistik-Studium in Berlin und ihren Master in politischer Kommunikation in London, tummelte sich die Ur-Berlinerin in der Startup-Szene der Hauptstadt herum. Über ein Jahr arbeitete sie an ihren Traum, eine Online-Plattform für die moderne afrodeutsche Frau zu schaffen. Seitdem 20. Januar dreht, shootet, schreibt und recherchiert Ciani, um afrodeutsche Frauen und Freunde/innen zu informieren, inspirieren und zu empowern!
    Celia Parbey

    Celia Parbey

    Celia macht derzeit ihren Master an der Humboldt Universität zu Berlin und arbeitet nebenbei als freie Autorin für verschiedene Online- und Printmagazine. Bei RosaMag kümmert sie sich um das Ressort Menschen und interviewt dafür spannende Schwarze Persönlichkeiten aus Deutschland und der Welt.
    maimouna

    Maimouna Jah

    Maimouna Jah ist Mutter, Afrikanistin, Ethnologin, freie Autorin, Lyrikerin und Sängerin. Sie wurde 1990 in Frankfurt am Main geboren und absolvierte Oktober 2016 ihren B.A. in Afrikanistik und historische Ethnologie. In Ihrem Studium beschäftigte sie sich mit der Systemlinguistik in Afrikanischen Sprachen, sowie Soziolinguistik und postkoloniale Theorie. In ihrer Abschlussarbeit schrieb sie über „Talking Drums in Afrika“ und erforscht derzeit die Sabar-Trommelsprache, der Wolof aus Senegal und Gambia. Sie arbeitet als freie Deutschdozentin, macht ihren M.A. in Afrikanistik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und zieht ihren Sohn groß. Bei RosaMag ist sie für Locspflege, Mutterschaft und Selfcare zuständig.
    Latifah Cengel

    Latifah Cecilia Ama Cengel

    Latifah hat in ihrem Leben schon in verschiedenen Ecken Deutschlands gelebt und so nach 20 Jahren zu ihrer Identität als schwarze Frau gefunden. Nun verwaltet die den RosaMag Instagram Account, führt ihren eigenen YouTube Kanal: „Beauty &‘ Politics“ und plant ihre erstes eigenes Dokumentationsprojekt. Bald startet sie in ein Studium im journalistischen Bereich und beschäftigt sich so lange mit Themen im Bereich: LGBTQ+*, Rassismus, Lifestyle, Beziehungen und Make-Up.
    Monika Odum

    Monika Odun

    Monika (50) hat mit 14 beschlossen, Krankenschwester zu werden und ist dies bis heute. Wenn sie nicht gerade angehende Kolleg*innen unterrichtet oder auf der Intensivstation arbeitet, ist sie das love child von Mutter Erde, Umarmerin von Bäumen und eine witch (womxn in total control of herself). Ihr Lieblingswort ist „und“, denn sie glaubt an die Räume zwischen hier und dort. Daher heißt auch ihr Blog, The Space In Between, denn sie schreibt für ihr Leben gern. Sie liebt, als würde sie es so meinen, backt Brot, weil das Alchemie ist, redet mit Tieren, Pflanzen und den Elementen, weil sie es kann und ist ihr eigener sacred space. Meistens jedenfalls.
    Sandra Bilson

    Sandra Bilson

    Sandra Bilson ist eine Schwarze Frau mit einer Begeisterung für Vielfalt, Gleichberechtigung und Empowerment. Sie lebt in Berlin und beendet demnächst ihr kulturwissenschaftliche Studium. Sie hat als Redaktionsassistentin in Nachrichtenredaktionen, Rundfunkanstalten sowie als Reporterin, Workshopleiterin und Moderatorin für Jugendformate gearbeitet. Zurzeit ist sie als freie Mitarbeiterin für ein Jugendmagazin eines Unternehmens tätig und genießt den Dialog und den Austausch neuer Informationen und Perspektiven in ihrem Podcast Tripple E (https://anchor.fm/sandra-marita-bilson). Ihr Ziel ist es daher, fesselnde, bewegende und spannende Geschichten festzuhalten, sowie zu informieren und zu unterhalten.
    Yeama Bangali

    Yeama Bangali

    Yeama Bangali, 27 lebt in Stuttgart und hat dort auch germanistische Literaturwissenschaft studiert. Dort sind ihr auch zum ersten Mal die Gedichte May Ayims begegnet, über die sie auch ihre Masterarbeit geschrieben hat. Neben ihres Studiums hat sie beim SWR als Radio- und Multimedia-Reporterin gearbeitet und war der festen Überzeugung im Journalismus zu landen. Sie flitzte dann für eine Weile nach Glasgow, um da mal die Luft dieser vielfältigen Kulturlandschaft zu schnuppern. Es hat sie aber dann doch in die Wissenschaftskommunikation eines Forschungsinstituts verschlagen. Still sitzen ist nicht so ihr Ding, deshalb schreibt sie in ihrer Freizeit Songs und andere Texte, singt und arbeitet eifrig an ihrem Projekt als Solokünstlerin. Tiefe Gespräche, Empowerment und ein Mitwirken in gesellschaftlichen Debatten ist ihr wichtig. Deshalb engagiert sie sich auch in der Stuttgarter Regionalgruppe der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland. 2014 hat sie mit ihrer Mutter den gemeinnützigen Verein Vision:Life e.V. gegründet, der sich für Kinder und Jugendliche in Sierra Leone einsetzt. Bei RosaMag liegen ihre Schwerpunkte auf afrodeutscher Literatur und Kultur sowie intersektionalem Feminismus.
    Evein Rosa Obulor

    Evein Rosa Obulor

    Als Schwarze Feministin gestaltet Evein Projekte an den Schnittstellen von Kunst, Politik und Bildung. Wenn sie nicht gerade an der Vision für das erste Buch von RosaMag arbeitet, schreibt sie ihre Masterarbeit zu Schwarzen Identitätskonflikten, koordiniert die Europäische Städtekoalition gegen Rassismus und arbeitet als freie Trainerin und Moderatorin im Bereich Antirassismus, Empowerment und Feminismus. RosaMag ist für Evein ein Ort für Schwarze Träume, ein Ort an dem auch Widersprüche und Konflikte ihren Raum finden.
    Winnie Akeri

    Winnie Akeri

    Winnie Akeri ist seit 2018 im Vorstand der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland. Sie studierte Soziologie und Politikwissenschaft. Hauptberuflich berät sie Geflüchtete, Migrant*innen und Drittstaatangehörige zu arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Zu Ihren Schwerpunkten gehören: Anti-Schwarzer Rassismus, Colorism.
    Tessa Hart

    Tessa Hart

    Tessa Harti’g ist Theater- und Filmemacherin mit Projekten ansässig in Berlin und London. Als Autorin hat sie u.a. zum Sammelband „Hear Me Now: Audition Monologues for Actors of Colour” (Oberon Books) beigetragen und englischsprachige Theaterstücke für Kinder geschrieben. Sie hat in Großbritannien bereits mit etablierten sowie eigenen Projekten am Thema der Repräsentation und Teilhabe von jenen, die strukturelle Diskriminierung erfahren im Kunst- und Kulturbereich gearbeitet und freut sich nun auch im deutschsprachigen Raum Kompliz*innen zu finden und Staub aufzuwirbeln. Derzeit promoviert sie außerdem zum Thema “Diasporadical Stages – Contemporary Afro-European Theatre & Performance”.
    Madeleina Moka

    Madeleina Gueye

    Madeleina hat schon immer gerne Geschichten erzählt und geschrieben. Irgendwann hat sie sich dazu entschieden, diese endlich auch mit ihren Mitmenschen zu teilen. Oder diese damit belästigen, je nachdem wie man`s auffasst. In München hat sie Kommunikationswissenschaften studiert, aber für die wissenschaftlich akademische Karriere hat dann, weder ihr Herzblut, noch ihr Fleiß gereicht.
    Madeleina interessiert sich für soziale, (pop)kulturelle und gesellschaftliche Fragen und legt ihren Fokus dabei auf Perspektiven, die von den Lead Medien, gerne mal beiseite geschoben werden. Sich auf ein Spezialgebiet einzulassen, fällt ihr aktuell noch schwer – dazu sind gedanklich von Feminismus, über Literatur, Schwarze Geschichte, Wissenschaft, Hip Hop, Naturheilkunde, Psychologie bis hin zu Entertainment und Beauty zu viele Tabs gleichzeitig offen.
    Amina Ndao

    Amina Ndao

    Amina Ndao liebt Dokumentationen und Geschichten, die das Leben schreibt. Als Sportjournalistin tingelte die Nürnbergerin schon durch die Fußballstadien Europas, um bewaffnet mit einem Mikrofon die Stimmen des Spiels einzufangen. Sie brennt dafür, Kommunikation zu gestalten und studiert aktuell im Master PR und Unternehmenskommunikation. Dem Sportjournalismus bleibt Amina aber weiterhin treu: Im Februar 2020 hat sie ihren eigenen Interview-Podcast namens “Sportgeflüster” ins Leben gerufen. Dieser widmet sich den Gesichtern und Geschichten des Sports. Für RosaMag porträtiert Amina Schwarze Athletinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz: Sie lässt die Herzen der Sportlerinnen sprechen, gibt Einblicke in ihre persönliche Motivation und inspiriert Lesende dazu, neue Sportarten auszuprobieren.
    Vanessa West

    Vanessa West

    Madeleina hat schon immer gerne Geschichten erzählt und geschrieben. Irgendwann hat sie sich dazu entschieden, diese endlich auch mit ihren Mitmenschen zu teilen. Oder diese damit belästigen, je nachdem wie man`s auffasst. In München hat sie Kommunikationswissenschaften studiert, aber für die wissenschaftlich akademische Karriere hat dann, weder ihr Herzblut, noch ihr Fleiß gereicht.
    Vanessa ist sowohl beruflich als auch persönlich viel unterwegs. Geboren in Berlin, aufgewachsen in Bayern, hat sie sich dazu entschieden unter anderem in Spanien zu studieren und für unterschiedliche Konzerne im Marketing Bereich zu arbeiten. Vanessa lebt und steht für Vielfalt! Sie sieht sich als „Empowerer“, stets nach dem Motto „Together we’re better“. RosaMag bedeutet für Sie Stärke, Schönheit, Kreativität und Gemeinschaft.
    Haben Asmarome

    Haben Asmarome

    Haben ist unsere rasende Reporterin und befragt in ihrem Format ``Haben unterwegs`` regelmäßig Schwarze Frauen auf der Straße. Von Pflege, das Leben und große sowie kleine philosophische Fragen - sie findet heraus, was aktuelle ansteht.
    Jena-Samura

    Jena Samura

    Jena bezeichnet sich als afrodeutsch/ Schwarze Deutsche und studiert derzeit Anthropologie und Gender Studies. Im Herbst wird sie ihre Abschlussarbeit über die Schwarze feministische Bewegung in Deutschland schreiben. Außerdem ist Jena aktiv in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung, zu ihren Schwerpunktthemen zählen hier Rassismus und Sexismus/Gender. Privat spielt sie Theater und interessiert sich für die Schnittstelle von Politik und Kunst.

    Sophia

    Sophia ist ein Teil des RosaMag Redaktionsteams und beschäftigt sich mit u.a. Sprache, Rassismus und Schwarzen Feminismus. Ihr Studium im Bereich der Sprachwissenschaften hat sie genutzt, um Rassismus und Sexismus in der Sprache zu erforschen. Hier auf RosaMag findet Ihr also ziemlich viel, was sie aus ihrem Studium mitgenommen hat und euch vielleicht helfen kann, die Dinge aus anderen Perspektiven zu betrachten.

    Weitere Unterstützung

    Pia Fornfeist, Sebastian Schult und Jenny Rothe
    IT- und Webseitenentwicklung